Bildschirmlesegeräte - Saaletal Optik - Ihr Augenoptiker in Naumburg (Saale)

Augenoptikermeister M. Kerntke, 06618 Naumburg
Augenoptikermeister Michael Kerntke, Jenaer Str. 19, 06618 Naumburg
Augenoptikermeister Michael Kerntke, Jenaer Str. 19, 06618 Naumburg - - - am NP-Markt
Tel. 03445 258 44 22
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Low Vision
Bildschirmlesegeräte und elektronische Lupen
Mobile und stationäre Lesesysteme wurden entwickelt, um Menschen mit geringem Sehvermögen das Leben zu erleichtern. Unter Berücksichtigung der Kriterien unterschiedlicher Augenerkrankungen, verbessern Bildschirmlesegeräte die Sehleistung der Betroffenen. Neben der Vergrößerung sind ein variabler Kontrast und verschiedene Farbdarstellungen einstellbar.

Mobile elektronische Lupen
Vielleicht die vielseitigste Gruppe von Lesegeräten sind die tragbaren elektronischen Lupen. Diese bieten Vergrößerung für unterwegs und können in verschiedenen Situationen verwendet werden. Sie sind einfach zu bedienen und ein unentbehrlicher Begleiter beim Einkaufen, beim Lesen der Tagespost, Fernsehzeitung oder Packungsbeilagen.  Jedoch ist der Bildschirm für längeres Lesen meist zu klein. Hier bietet ein stationäres Gerät erhebliche Vorteile.

Stationäre Bildschirmlesegeräte
Ein stationäres Bildschirmlesegerät ist ideal für die häusliche Umgebung. Gerade beim Lesen der Tageszeitung  hat der Nutzer große Vorteile. Mit einem stationären Bildschirmlesegerät ist es möglich, die gesamte Spaltenbreite der Tageszeitung in ca. 6-facher Vergrößerung zu sehen. Neben dem Lesen ist unter der Kamera auch das Schreiben wieder problemlos möglich.

Neben der mobilux DIGITAL touch HD & der smartlux Digital von Eschenbach, führen wir auch elektronische Lupen und Bildschirmlesegeräte von evoptron, wie zum Beispiel das Pebble HD, das Pebble eco5 oder das Bildschirmlesegerät Merlin VGA, Merlin HD & Elite, DaVinci und weitere Bildschirmlesegeräte.

elektronisch Lupen werden ständig im Sortiment geführt

Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen
Nachdem entsprechende Geräte bei Saaletal Optik getestet wurden, schreiben wir einen Patientenbrief an den/die behandelnde(n) Augenarzt(in). Wenn nun aus medizinischer Sicht nichts gegen eine Verordnung spricht, kann diese durch den/die behandelte(n) Augenarzt(in) ausgestellt werden. Mit Erhalt der Verordnung erstellt Saaletal Optik einen Kostenvoranschlag und reicht diesen bei der entsprechenden Krankenkasse ein. In der Regel entscheidet diese innerhalb von wenigen Wochen darüber. Während es bei „optischen“ Lupen und Brillengläsern Festbeträge gibt, die bei jeder gesetzlichen Krankenkasse gleich sind, variieren die Zuschüsse für Bildschirmlesegeräte. Meist werden jedoch die Kosten für ein „Standard Bildschirmlesegerät“ übernommen.

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